SCF Inside - Das Breisgau-Blatt S33

Leitfaden der EUS. Von Anmeldung bis zur Frage wie man Transfers macht Klick mich
  • SCF investiert in die Infrastruktur: 5.000 neue VIP-Plätze!


    Der SCF investiert in die Zukunft, zur nachhaltigen Stärkung der Wirtschaftlichkeit nimmt der Verein knapp 17 Mio. € in die Hand und erweitert sein Stadion um 5000 VIP-Plätze auf eine Gesamtkapazität von 88.200 Plätzen. Manager ovn hierzu: "Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Sparen wir das Geld für Verstärkungen in den Kader oder wollen wir uns nachhaltig wirtschftlich besser aufstellen. In diesem Fall haben wir uns zu Zweitem entschieden, auch weil das Team eine gute Hinrunde gespielt hat und gerade die jungen Spieler eine gute Entwicklung zeigen. Der Mix aus jung und alt im Team funktioniert und wir glauben, dass wir mit dem Kader auch gut durch die kommende Saison kommen, bevor wir ältere Spieler ersetzen müssen. Hier gilt aber zukünftig ganz klar Klasse statt Masse. Mit dem Ausbau haben wir nun ein erstes Etappenziel erreicht, die Kapazitätsgrenze ist so gut wie erreicht. Die nächsten Investitionen werden dann wieder dem Team gelten. Der Umbau des Stadions zu mehr Sitzplätzen erfolgt dann nach und nach, hat aber für uns nachrangige Priorität. Spätestens in der übernächsten Saison wollen wir beginnen das Team durch gezielte Zukäufe zu stärken, um den nächsten Schritt zu machen."

  • Gute Spielerentwicklung in allen Teams des SC! Wie geht der Verein in die Rückrunde?


    Die von der EUS veröffentlichte neue MW-Tabelle hat die Verantwortlichen der Breisgauer nicht enttäuscht. Hatte man sich bei dem ein oder anderen Talent eine noch positiver Entwicklung gehofft, überraschte dagegen die Entwicklung der Stammkräfte positiv. Bis auf die in die Jahre gekommenen Hamad, Savic und Majeed, konnten alle Spieler an MW zulegen. Aus diesem Grund entschied man sich dann auch in der Rückrunde auf Leihspieler zu verzichten. Man nimmt bewusst in Kauf, dass im Achtelfinale der ConfL Schluss sein könnte, wenn man ohne Leihverstärkungen bleibt, möchte aber das bestehende Team und dessen Teamgeist fördern. Im Umkehrschluss heißt das ebenso, dass eine erneute Qualifikation fürs internationale Geschäft ebenfalls nicht im Fokus steht. Es geht zuallererst um die Weiterentwicklung des Teams.


    Was für die Profis gilt, ist auch in der R<eserve und in der Jugend zu beobachten. Auch hier: Die Teams konnte sich positiv entwickeln. Der SC Freiburg bleibt damit (vorerst) ein Ausbildungsverein. Die Konsolidierung steht weiterhin im Vordergrund. Man befindet sich dabei allerdings auch mehr als im Plan. Nicht zuletzt eine der letzten Erweiterungen des Stadions tragen zu einer positiven Entwicklung in die Zukunft bei. Bereits i 1. Spiel der Rückrunde gegen Köln werden die zusätzlichen Plätze zur Verfügung stehen.


    Wie gesagt, der Verein geht ohne Leihspieler in die Rückrunde. Dennoch könnte noch etwas bzgl. des Kaders passieren. Eine Anfrage bzgl. des ehemaligen Freiburgers Kevin Schade an Mödling wurde gestellt. Zudem könnte Umut Tohumcu wieder auf Leihbasis wechseln, RB Leipzig hatte großes Interesse. Dieser Wechsel würde dazu führen, dass Mika Haas in der Rückrunde wohl von der Abwehr ins Mittelfeld rücken wird. Weitere personelle Veränderungen sind aktuell wohl nicht zu erwarten.


    Man geht motiviert und positiv in die Rückrunde. Die Stammelf konnte stärketechnisch zulegen, der Abstand auf die Abstiegsplätze ist (noch) groß und international wartet die KO-Runde in der ConfL. In Freiburg reichen diese Aussichten bereits für ein wenig Enthusiasmus.

  • Rückrundenbeginn mit Heimspiel gegen Köln!


    Heute beginnt der Start in die Rückrunde. Mit dem 1. FC Köln kommt ein Aufsteiger in den Breisgau, der gut in die Liga zurück gefunden hat. Das junge Team aus Köln konnte insbesondere zuletzt offensiv überzeugen. Die Freiburger sind gewarnt. Dennoch möchte man natürlich sein Heimspiel und den Start in die Rückserie überzeugend und positiv gestalten. 3 Punkte zum Auftakt wären Gold wert, um sich weiter von den Abstiegsrängen zu distanzieren. Das Team jedenfalls wirkt gefestigt, das keine neuen Spieler kamen wird von vielen als Bestätigung ihrer Leistung gesehen. So geht man mit dem gleichen Personal in die Rückrunde, sieht sich aber durch die Weiterentwicklung der Spieler durchaus auf einem leicht höheren Niveau. Aber auch die Konkurrenz konnte teilweise zulegen. Trotz allem, ist die Vereinsführung überzeugt, den Klassenerhalt zu schaffen und am Ende einen Platz im Mittelfeld sichern zu können.

  • Pleite gegen Köln! Schade kommt für Beier! Helsinki kommender Gegner in der ConfL!


    Es war ein bitterer Abend für die Breisgauer am letzten Sonntag. Mutlos, ohne Biss, kein Zweikampfverhalten. Damit wäre alles beschrieben. Allzu viele Auftritte in der Art sollte man sich in der Bundesliga nicht leisten, ansonsten sieht man sich ganz schnell wieder in anderen Gefilden wieder... Die Niederlage ist natürlich auch ein wenig dem Freiburger Weg geschuldet, der darauf zielt junge entwicklungsfähige, aber in der Bundesliga noch nicht etablierte, Spieler weiterzuentwickeln. Mit Kettig (ursprünglich sogar aus der Kölner Fußballjugend), Haas (gutes Debüt nach seiner Umstellung ins Mittelfeld), Klemens und Beier standen 4 U23-Spieler auf dem Platz und lösten ihre Aufgaben teils sehr ordentlich. Lediglich Maxi Beier blieb ein weiteres Mal weit unter seinen Möglichkeiten...


    Beier hatte zwei sehr gute Halbserien nach seinem Transfer zum SC, danach stagnierten seine Leistungen jedoch immer mehr. Der Höhepunkt war seine Nicht-Leistung gegen den FC, die prompt mit der Note 3,75 bewertet wurde. Ein absolutes Armutszeugnis für den Stürmer! Es sollte allerdings auch sein letztes Spiel im Breisgau gewesen sein. Beier wechselt mit sofortiger Wirkung nach Mödling mit der Hoffnung auf einen Neuanfang. Im Gegenzug kommt der Ex-Freiburger Kevin Schade zurück ins Breisgau. Der schnelle Stürmer soll für mehr Geschwindigkeit und Gefahr in der Offensive sorgen, was angesichts der bisherigen Offensivleistungen in Freiburg nicht schwer werden sollte. Er ist angeblich im Spiel bei Paderborn gesetzt, in dem man deutlich offensiver zu Werke gehen will. Zudem will man auch deutlich agressiver auftreten, um dem Abstiegskandidaten aus Ostwestfalen gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen.


    Der Achtelfinalgegner in der ConfL heißt nun also Helsinki. Ein undankbares Los, aber es hätte auch deutlich schlimmer kommen können. Bei den managerlosen Finnen ist der Überraschungseffekt die große Unbekannte, die das Einstellen auf den Gegner so schwer macht. Dennoch, bei den Fans keimte nach der Auslosung die Hoffnung auf ein Viertelfinale auf. Manager ovn blieb dagegen zurückhaltend. Er haderte noch mit der deutlichen Unterlegenheit gegen die Kölner. Da will er anscheinend gar nicht erst überhaupt nur an ein Viertelfinale in der ConfL denken...

  • Chambers wechselt in die Heimat +++ SCF gewinnt in Paderborn +++ Auswärtssieg im Achtelfinale der ConfL


    Harry Chambers verlässt den SCF mit sofortiger Wirkung und kehrt in seine Heimat zu Tottenham zurück. Die Engländer legten eine Offerte auf den Tisch, den der Ausbildungsverein aus dem Breisgau nicht ablehnen konnte. Für 40 Mio. € wechselt der Engländer in seine Heimat. Er war erst vor 1,5 Saisons als verstoßener ehemaliger Jugendspieler zum SC gekommen und fand hier direkt in die Spur. Mit einem MW von rund 11 Mio. € war der 18-jährige Verteidiger auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Erst letzte Saison lehnte man eine Offerte von 4 Mio. € der Villans ab. Zurecht, wie sich gezeigt hat. Die Entwicklung war und ist wohl lange noch nicht abgeschlossen von dem jungen ehrgeizigen Harry Chambers...


    Nach der bitteren Niederlage gegen Köln, konnten die Breisgauer im 2. Spiel der Rückrunde in Paderborn mit 2:0 gewinnen. Der die ganze Saison bereits herausragende Anas Bakhat sowie Oldi Jiloan Hamad erzielten die Tore in den guten Spiel der Breisgauer. Der Sieg verschafft Luft zu den Abstiegsrängen, auf dem die Paderborner stehen. Der Sieg gegen einen direkten Konkurrenten ist daher natürlich doppelt wichtig. Im Kommenden Heimspiel gegen Wolfsburg wird es wohl bedeutend schwerer. Die Wölfe sind bekannt defensivstark und haben sich schnell aus den Abstiegsregionen verabschidet. Für die Breisgauer heißt das, wachsam und konzentriert sein und die wenigen Chancen nutzen.


    Zwei Tage später folgte das Auswärtsspiel im Achtelfinale der ConfL in Helsinki. Es wurde dann auch zum Geduldsspiel. Die defensiv ausgerichteten Finnen versuchten aus einer kompakten Defensive zu spielen und Lücken zu suchen. Der SC versuchte es mit offensivem Spiel und viel Ballbesitz. Es gelang nicht alles, in der 27. Minute staubte Janik Haberer allerdings zum 1:0 ab, viel mehr passierte in dem Spiel auch nicht mehr. Den Freiburgern war es egal, der 1:0-Auswärtssieg ist eine sehr gute Basis für das Rückspiel im heimischen Schwarzwaldstadion. Ein Einzug ins Viertelfinale wäre für den kleinen Ausbildungsverein natürlich ein Riesenerfolg. Aber man sollte das Rückspiel abwarten, noch ist man gegen eigentlich spielstarke Finnen noch nicht durch...

  • Grottenkick gegen Wolfsburg +++ Stadionausbau geht weiter


    Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg. Es ist schier unglaublich, dass so viele Menschen kamen um sich dieses Spiel anzusehen, versprach es doch vorab schon nicht die hohe Fußballkunst. Bereits das Hinspiel endete 0:0. Und nun wurde es noch schlimmer! Ganze 2 Torchanchen sahen die Zuschauer, beide auch noch für den VfL... In diesem Spiel konnte sich nur die Defensive auszeichnen, das positivste an diesem Abend bleibt der Punktgewinn. Gefühlt war es das Spiel von 2 Absteigern, die nicht wissen wo das Tor steht, das konnte man vorab von beiden Teams wohl auch nicht erwarten. Im nächsten Spiel wartet wieder kein leichter Gegner. Man muss in den Hexenkessel nach Dresden, hier sollte sich die Mannschaft schleunigst geschickter anstellen, ansonsten sind hier keine Punkte zu erwarten...


    Die Einnahmen aus dem Chambers-Verkauf eröffnen neue Möglichkeiten. Der Gästebereich wird um 1.000 Plätze aufgestockt, weitere Aus- bzw. Umbauten sind kurzfristig geplant. Wirtschaftlich tragen die Einnahmen aus Ticketverkäufen bereits jetzt einen nicht unerheblichen Umsatzanteil bei. Mit den weiteren Umbauten soll diese Einnahmequelle nun weiter gesteigert werden.

  • Blick auf die Saison und darüber hinaus! Quo Vadis SCF?


    20 Spieltage sind gespielt, wo steht der SCF und was geht noch in der aktuellen Saison. Ein Überblick:

    Das Positive zuerst, der SC steht nach 20 Spieltagen im gesicherten Mittelfeld, ist zudem im Achtelfinale der ConfL mit guter Option auf das Viertelfinale. Das hätte wohl vor der Sasion kaum jemand erwartet. Viele hatten den SCF schon als Abstiegskandidat auf dem Zettel. Und auch die Verantwortlichen waren sich zu Sasionbeginn nicht sicher, ob das Team konkurrenzfähig ist. Man verzichtete auf deutlich bessere Leihspieler und holte stattdessen erfahrene Recken für jeden Mannschaftsteil. Nach 20 Spieltagen lässt sich festhalten, die Strategie hat sich bewährt. Die älteren Spieler gehen voran, die jungen Spieler lernen und enwickeln sich an ihrer Seite weiter. Das Team funktioniert! Mit jedem weiteren geholten Punkt rückt das Abstiegsszenario weiter in den Hintergrund und der SC kann frühzeitig für die kommende Saison und darüber hinaus planen.


    Eine Teilnahme im europäischen Geschäft in der kommenden Sasion ist nicht einkalkuliert und nicht oberstes Ziel, obwohl man aktuell noch gut da steht in der Tabelle. Für die weitere Konsolidierung ist eine Teilnahme am internationalen Wettbewerb nicht immer vorteilhaft. Gerade für die jungen Spieler kommen diese Spiele und auch die Anzahl der Spiele ein wenig früh, um sich kontrolliert weiterentwickeln zu können. Das gemeinsame Training und die nötige Frische fehlt durch die Belastung immer mal wieder. Für das Achtefinalrückspiel gegen Helsinki will man allerdings noch einmal alles geben, um ins Viertefinale einzuziehen. Das wäre ein echter Achtungserfolg in dieser Übergangssaison.


    Für die Zukunft fühlt man sich im Breisgau gut aufgestellt. Die Finanzen geben Platz für Spielraum, der auch bald schon für die punktuelle Verbesserung des Teams genutzt werden könnte, die Infrastruktur befindet sich auf einem guten Niveau und mittlerweile hat man auch einige Spieler mit Zukunftspotential im Kader. Die Strategie von ovn scheint aufzugehen, den SC FReiburg in der Bundesliga zu etablieren.

  • SC wieder in der Spur! Defensive kaum zu überwinden! +++ Freiburg im Viertelfinale der ConfL!


    Der SCF hat seine Form wiedergefunden! Am Sonntag bezwangen die Breisgauer die Dresdner im heimischen Stadion mit 1:0. Die Badener standen kompakt und sicher, um in der Endphase das Glück auf ihre Seite zu ziehen. Dresden wechselte in der 2. Halbzeit seine besten Spieler aus, dann verletzte sich MF-Motor Bouanga nach bereits allen getätigten Wechseln in der 83. Spielminute auch noch. Das konnten die Breisgauer dann auch eiskalt nutzen, in dem sie die sich offenbarenden freien Räume bespielten und das goldene Tor durch Waris Majeed markierten. Der Sieg war damit eingetütet, ungeplante 3 Punkte im Sack!


    Das Momentum wollten die Freiburger mit ins Spiel gegen Helsinki nehmen und den Viertelfinaleinzug, gleichbedeutend mit dem größten Erfolg des Vereins, perfekt machen. Ein Sieg gelang den Breisgauern leider nicht, nach dem 1:0-Erfolg im Hinspiel, reichte allerdings das torlose Remis fürs Weiterkommen. Die Fans hielt es nicht mehr auf den Plätzen, der Sieg wurde lautstark bejubelt und die Nacht zum Tag gemacht. Ein großer Erfolg für den kleinen Verein und vermutlich auch Endstation bei den wartenden potenziellen Gegnern im Viertelfinale. Aber egal, diesen Erfolg kann man dem Team und dem Verein nicht mehr nehmen! Nach den Bonusspielen kommen also weitere Bonusspiele für den SC. Nach dem fast gesicherten Klassenerhalt eine schöne Abwechslung zum Ligaalltag. Und die zusätzlichen Einnahmen nimmt man für den Umbruch natürlich auch gerne mit...

  • Freiburger Spektakel gegen S04!


    Ein wahres Spektakel erlebten die Fans im Schwarzwaldstadion gegen die Schalker Knappen, die ihrem Namen alle Ehre machten. Mit 0:4 schickten die Breisgauer das Team aus dem Ruhrpott nach Hause. Dem offensiven Pressing mit 3 Stürmern setzten die Freiburger ein defensives Pressing im 442 entgegen. Mit Erfolg! Immer wieder konnten die Angriffe mit der dicht gestaffelten Defensive abgefangen werden und direkt im Umschaltspiel Chancen generiert werden. Und in diesem Spiel wurden die sich bietenden Chancen auch genutzt. Kevin Schade machte endlich das von ihm erhoffte großartige Spiel, in dem er endlich seine Schnelligkeit ausspielen konnte. Mit 2 Toren und einer Vorlage avancierte er zum Mann des Tages. Die Fans waren außer sich und auch der Trainer war voll des Lobes: "Es war ein perfektes Spiel. Es ging alles 100%ig auf, wie wir es uns vorgestellt hatten. Mit 4 Toren haben wir endlich einmal eine hervorragende Effizienz an den Tag gelegt, das freut mich besonders nach den vielen torarmen Spielen von uns. Glückwunsch an die Mannschaft!"


    Heute tritt das Team an der Weser an. Werder hat sich gerade noch einmal verstärkt, man wird sie nicht im vorbeigehen bezwingen können, Ist es von Vorteil, dass ihr Stammkeeper heute ausfällt. Wohl nicht, oft genug zeigten schon Reserve- und Amateurkeeper teils bessere Leistungen als der Stammkeeper. Ein 4:0 ist zumindest nicht zu erwarten...

  • Gerechtes Remis in Bremen +++ Weiterer Stadionumbau +++ Heute: Heimspiel gegen die Zebras


    Im Auswärtsspiel gegen Bremen ging es hin und her. Es war spannend, nichts für schwache Nerven, aber Werbung für den Fußball in der Bundesliga. Werder setzte auf volle Offensive, während die Breisgauer es mit kontrollierter Offensive versuchten. Und die Breisgauer kamen ihrer Favoritenrolle auch nach und gingen 1:0 in der 59. Minute durch Waris Majeed in Führung. Im direkten Gegenzug konnte Werder allerdings ausgleichen. Es sollte sogar noch schlimmer für den SC kommen, als Werder in der 75. Minute den Führungstreffer erzielte. Das Stadion war außer sich, die Freiburger schienen geschockt. Aber die Breisgauer schüttelten sich und kamen durch Routinier Hamad in der 88. Spielminute zum am Ende verdienten Ausgleich. Der Punkt ist für die Freiburger in Ordnung, den Bremern hilft er im Abstiegskampf allerdings nur bedingt weiter. Der SCF bleibt damit auch im 7. Spiel in Folge ohne Niederlage und kann den Klassenerhalt schon insgeheim feiern. Ob auch nach den Viertelfinalspielen gegen Aue in der ConfL gefeiert werden kann, bleibt allerdings noch abzuwarten.


    Unter der Woche nahm der SC noch einmal Geld in die Hand. Nach dem Ausbau der Gästekurve auf eine Gesamtkapazität von nun 90.000 Plätzen, erfolgt nun der Startschuss für einen Umbau von Steh- auf Gästeplätze. Damit ist dann auch die Gesamtkapazität bei den VIP- und Gästeplätzen erreicht. Weitere Umbauten sollen allerdings noch folgen, diese Saison vermutlich aber nicht mehr.


    Heute geht es ins nächste Spiel und wieder wartet ein Gegner auf Augenhöhe. Der MSV Duisburg ist zu Gast. KingHenry22 hat den MSV ordentlich auf Vordermann gebracht und die Mannschaft im Vergleich zur Hinrunde deutlich verstärkt. Dennoch hat man in Freiburg den Anspruch in Heimspielen zu punkten, gegen Gegner auf Augenhöhe bestenfalls dreifach. In Freiburg hat man aktuell nicht mehr viel zu verlieren und kann befreit aufspielen, vielleicht der entscheidende Vorteil gegen den immer noch stark abstiegsbedrohten MSV...

  • Torloses Remis gegen starke Duisburger!


    Gegen favorisierte Duisburger gelang es den Breisgauern in einem ordentlichen Spiel ohne Gegentor zu bleiben. Nach den zuletzt zwei Gegentreffern gegen Bremen ein Erfolg. Insbesondere da die Zebras etwas mehr individuelle Stärke auf den Platz bringen konnten als der SCF. Man steht mittlerweile gar auf einem vor der Saison nicht möglich gehaltenen 8. Platz. Vor der Saison noch von einigen Managern als Abstiegsaspirant deklariert, konnten die Freiburger sie eines Besseren belehren. Insbesondere die mannschaftliche Geschlossenheit lässt auf das gute Abschneiden schließen, steht man MW-technisch doch eher im unteren Bereich des Ranking, auch weit hinter Duisburg. Ein Erfolg der Vereinsführung und des charakterlich einwandfreien Teams, dass sich für jeden anderen im Team aufopfert.


    Aufopferung ist auch im kommenden Spiel gefragt. Es geht nach Hessen, zur Frankfurter Eintracht. Konnte man in der Hinrunde sowohl gegen Frankfurt als auch gegen Dortmund (übrigens deren einzige Niederlage!) gewinnen, bleibt man in den Rücksoielen realistisch. Alles andere als hohe Niederlagen würden einen Erfolg darstellen. Aber, man hat in dieser Saison nichts mehr zu verlieren und wird auch so in die Spiele gehen. Wird man nächstes Jahr europäisch vertreten sein? Man weiß es noch nicht, nimmt es wie es kommt. Ein ruhiges Jahr ohne europäische Auftritte käme der weiteren Konsolidierung und Entwicklung sicher zugute. Sollte es am Ende aber doch für Europa reichen, nimmt man diese Herausforderung natürlich aber gerne an.

  • Der Breisgau bebt und feiert!


    Der SCF bleibt weiter stabil. Der knappen, aber verdienten und einkalkulierten Niederlage bei der Frankfurter Eintracht, folgten ein torloses Remis im ConfL-Viertelfinale gegen Aue und dann zwei Tage später der glückliche Ligasieg gegen die starke Arminia. Die Defensive zeigt sich aktuell Woche um Woche kompakt und ohne Lücken, die Basis des aktuellen Erfolgs, keine Frage. Der Höhepunkt war sicherlich der Sieg gegen Bielefeld, der durch den einzigen Torschuss des SC gefeiert werden konnte. Sicherlich nicht unbedingt verdient, aber hart erkämpft mit dem unbändigen Willen um jeden Meter zu kämpfen. Im Schacht zittert man derweil vor der aktuellen Effizienz der Badener. Ein Tor könnte das Ticket um das Halbfinale der ConfL entscheiden, es treffen zwei der stärksten Defensivreihen der Liga aufeinander, in der die Freiburger fehlende individuelle Stärke durch Willen und Teamgeist ein ums andere Mal vergessen machen können. Bitter nur für die Bundesliga, dass die deutschen Teams nun gegeneinander spielen müssen und eins ausscheiden wird.


    Vor dem großen Showdown im Schacht steht allerdings noch das Ligaspiel in Berlin an. Die Berliner mit neuem Manager haben noch nicht in die Spur gefunden, werden aber sich er nicht durch die Verantwortlichen der Südbadener unterschätzt. Den Klassenerhalt hat man eigentlich bereits erreicht. Je nach Abschneiden der deutschen Teams im internationalen Wettbewerb könnte gar noch der Sprung in die EL möglich sein. Zu viel des Guten, dort sieht sich der SC definitiv noch nicht. Selbst die Quali für die ConfL wäre ein nicht einkalkulierter Erfolg, der bei der kommenden Sasionplanung zur Hypothek werden könnte. Die Stabilisierung und Konsolidierung des Mannschaftsgerüsts sollte in ruhigem Fahrwasser während der kommenden Saison weitestgehend abgeschlossen werden. Internationale Spiele erschweren dabei natürlich die Planung und die Entwicklung neuer Talente. Das hat man bereits in dieser Saison feststellen müssen. Aber, jetzt heißt es erst einmal:

    "Am beschte: Machsch' de Fernseher aus, schausch' de Tabelle nit an, bringt eh alles nix. Spielsch'! Übsch'!" (Christian Streich)

  • Nullnummer in Berlin +++ Morgen Showdown im Schcht!


    Es war das erwartet zähe Spiel in Berlin. Union war auf Ballbesitz bedacht, die Breisgauer versuchten es ebnefalls mit variablem Angriffsspiel. Am Ende fehlte beiden Teams die Durchschlaskraft. Die vorhanden Torchancen wurden auf beiden Seiten nicht genutzt, stattdessen dominierten die Abwehrreihen. Mit dem Punkt können die Freiburger gut leben. Man steht weiter auf Platz 8, spielt eine überaus solide Saison. Wie nicht anders vom Manager erwartet, wird viel Wert auf eine stabile Defensive gelegt. Zu Recht, wie man aktuell sehen kann. Offensive gewinnt Spiele, Defensive sorgt aber langfristig für Erfolg. Nun sind es noch 7 Spiele bis zum Saisonende, der SC hält sich weiterhin passabel. Vor der Saison wäre diese Entwicklung Wunsch gewesen, nun wurde sie Wirklichkeit.


    Es folgt die Auer Woche. Morgen auswärts zum Rückspiel des ConfL-Viertelfinales, 2 Tage später zuhause sieht man sich im Ligaalltag wieder. Gelingt der Coup gegen starke Auer in der ConfL? Bei den Buchmachern ist man nur Außenseiter. Allerdings konnte man schon häufiger überraschen. Die Sachsen werden alles abrufen müssen, um den Sieg zu erringen, der SC will es ihnen so schwer wie möglich machen...

  • Schicht im Schacht: Aus im Erzgebirge +++ Nächstes Talent verlässt den Breisgau


    Man hatte sich im Viertelfinal-Rückspiel in Aue nicht viel erhofft, konnte allerdings in keiner Weise an die stabilen Leistungen der letzten Wochen anknüpfen. Mit 0:3 ließ man sich abfertigen, bei 4 Torchancen des Gegners, eine miserable Bilanz. Die Defensivabteilung leistete sich nicht gekannte Schwächen, so dass am Ende die verdiente Niederlage stand. Dennoch, allein das Viertelfinale auf europäischer Bühne erreicht zu haben und damit den größten Vereinerfolg zu erzielen, macht alle Beteiligten und Anteilnehmenden stolz auf den Verein, der kontinuierlich weiter wächst.


    Da passt der Transfer von Amine Aoudi aus dem Nachwuchs der Breisgauer gut hinein. Der junge Franzose ist erst einige Monate im Verein, schlug aber sofort ein und konnte durch Leistung glänzen. Am Ende wurden die Top-Klubs Fenerbahce Istanbul und Ajax Amserdam auf das Talent aufmerksam. Während Fener-Manager Ender bei den Ablöseforderungen in Schnappatmung verfiel, konnte man sich nach einer gegenseitigen Annäherung mit Ajax auf einen Transfer einigen. Und der bietet dem SCF Einiges an Potential! Neben der Ablöse von rund 35 Mio. €, sicherte Pat dem SCF eine Leihe für die kommende Saison zu, kostenlos in der Hinrunde, ermäßigte LG i.H.v. 5 Mio. € für die Rückrunde. Ein Top-Angebot aus Amsterdam, das zudem Planungssicherheit für die kommende Saison garantiert. Wieder einmal unterstützt Ajax und sein Manager Pat den SCF in seinem Aufbau bzw. seiner Weiterentwicklung, was ihm in Freiburg weitere Sympathien einbringen wird. Und dem SCF einen weiteren Entwicklungssprung. Neben der nun bereits zugesicherten Leihe, soll noch eine Direkthilfe für das Mittelfeld verpflichtet werden, nichts anderes als ein echter Leader soll für die weitere Entwicklung des Teams verpflichtet werden, auch dank der Einnahmen aus dem Talentverkauf, aus dem bereits über 65 Mio. € generiert werden konnten.

  • Revanche gegen Aue geglückt +++ Schweres Auswärtsspiel in Rostock


    2 Tage nach dem Debakel in Aue, kam es zur Revanche auf heimischen Boden. Und diese sollte den Breisgauern gelingen. Höchscht effektiv gelang aus 2 Torschüssen ein Ergebnis von 2:1. Ein ganz wichtiger Dreier im Hinblick auf die Qualifikation fürs internationale Geschäft, die man nun auch erreichen möchte. Mit der zugesicherten Leihe aus Amsterdam und mindestens einer gewichtigen weiteren Verstärkung des Kaders sieht man sich für eine Europapokalsaison gut gerüstet. Dafür müssen allerdings in den letzten Spielen noch einige Punkte her. Gegen Aue glückte ein Sieg mit Seltenheitswert. 2 Tore aus 2 Torschüssen kann man nicht häufig vorweisen. Umso schöner, dass es jetzt einmal dazu kam.


    Auf so viel Effizienz oder auch Glück sollte man im Auswärtsspiel in Rostock nicht vertrauen. Die Rostocker haben sich in den Europapokalplätzen festgesetzt, werden wohl eine weitere Saison international spielen. Warnung genug, das Spiel mit der nötigen Konzentration anzugehen. Ein Punkt wäre auf jeden Fall ein Erfolg für den SC im Kampf um Europa.

  • Schwere Spiele ohne Niederlage gemeistert!


    Es waren zwei unangenehme, wenn auch nicht unmöglich zu gewinnende Spiele in Rostock und in Hamburg. Man wollte in beiden Spielen mindestens ein Remis erzielen, da beide Teams auf Augenhöhe einzustufen sind. Mehr sprang dann am Ende zwar auch nicht raus, allerdings verlor man auch keins der beiden Spiele steht weiter auf Platz 8 und hat 4 Punkte Vorsprung auf Platz 9, den der HSV gerade inne hat. Die Breisgauer verbuchen diese Woche demnach auch als Erfolg. Die Defensive steht weiterhin gut, die Mannschaft bleibt stabil. Jetzt geht es in den Endspurt und die letzten Spiele haben es noch einmal in sich.


    Am Sonntag kommt der BvB ins Schwarzwaldstadion, der wohl dickste Brocken in der Bundesliga. Aber die einzige Niederlage erlitten die Schwarz-gelben in ihrem Heimspiel gegen den SCF. Die Chance auf Wiederholung ist aber wohl im Promillebereich anzusiedeln. Es folgen Spiele gegen Magdeburg und Leverkusen, bevor es zum Abschluss im heimischen Stadion gegen die Bayern geht. Ein echtes Highlight zum Saisoabschluss und vielleicht auch Meistermacher... Schön, dass man in den letzten 4 Spielen dreimal zuhause ran darf. Das wird noch einmal Kräfte mobilisieren, um dem Anhang die beste Leistung vorzuführen!

  • Knappe Niederlage gegen Dortmund ist verkraftbar! Saisonendspurt steht bevor!


    Es wurde erwartet, es war knapp, aber es kam wie es normalerweise kommen musste. Die Dortmunder brannten im Schwarzwaldstadion kein Spektakel ab, spielten nur solide ihren Stiefel. Am Ende standen "nur" 4:2 Torchancen für den BvB, bei einem Ø-MW der aufgestellten Mannschaft von 70 Mio. € fast schon enttäuschend. Gerne hätte man natürlich wieder den BvB geärgert und nach dem Hinspielsieg im Westfalenstadion auch einen Punkt im Rückspiel gesichert. Aber das wäre wohl zu viel des Guten gewesen.


    Jetzt sind es noch 3 Spiele, dreimal Arbeit, dreimal Konzentration, dreimal hart arbeiten. Den Anfang macht das Heimspiel gegen Magdeburg, die ebenfalls defensiv stabil stehen und offensiv harmlos agieren. Ein typisches torloses Remis? Durchaus möglich, im Rennen um einen internationalen Startplatz aber durchaus wertvoll. Dann die Reise nach Leverkusen, ähnlich herausfordernd, aber auch hier alles andere als chancenlos. Zum Abschluss: Der FC Bayern. Vermutlich Vizemeister, aber gemütlich ausklingen lassen werden sie die Saison in Freiburg wohl nicht. 3 Punkte sollen noch geholt werden, das sollte mindestens für Platz 9 und Europa reichen. Zweimal hintereinander für Europa qualifizieren? Auch das wäre ein erneuter Vereinsrekord und Ausrufezeichen für den Verein!

  • Arbeitssieg gegen Magdeburg sichert Freiburg so gut wie die nächste Europapokalteilnahme!


    Wie erwartet war es ein mühsamer Akt gegen defensive Magdeburger im heimischen Schwarzwaldstadion. Am Ende erarbeitete sich man ein glückliches 1:0. 2:3 Torschüsse standen am Ende in der Statistik, von daher stand die Effizienz ein weiteres Mal im Vordergrund, die man in diesem Spiel mal wieder zeigen konnte. War das das Ticket für Europa? So gut wie! Hamburg und Magdeburg müssten nun beide ihre letzten beiden Spiele gewinnen, der SC beide Spiele verlieren. Ein sehr unwahrscheinliches Szenario. Von daher herrschte nach dem Heimsieg bereits ausgelassene Stimmung beim Freiburger Anhang. Die Verantwortlichen zeigten sich allerdings gewohnt zurückhaltend. Man will die Saison konzentriert zu Ende spielen und die Spannung hoch halten.


    Nun geht es es zum punktgleichen Konkurrenten Leverkusen. Ein schweres aber spannendes Spiel bei einem erfahrenen Team. Dennoch rechnet man sich auch hier zumindest einen Punkt aus. Die Form passt bei den Breisgauern, das Team zeigt in den Spielen Selbstvertrauen und Robustheit. So kompakt stand das Team lange nicht mehr in der Defensive. Es waren zum Teil beeinruckende Leistungen in dieser Sasion zu sehen. Das Team entwickelt sich und ist längst noch nicht am Zenit angekommen. Man will sich in der Liga und der oberen Tabellenhälfte etablieren. Dafür wird man in der kommenden Saison aufrüsten. Die Ziele wurden bereits jetzt übererfüllt, der Verein scheint keine Grenzen nach oben zu kennen...

  • Erfolg durch kompakten Spielansatz? Das Spiel des SC Freiburg


    Heute beschäftigen wir uns mit der Spielweise des SCF. Wie konnte der sich vom Abstiegskandidaten gehandelte Klub in dieser Saison so entwickeln und vor einer weiteren europäischen Platzierung stehen? Als allererstes steht natürlich Konstanz, auf dem Platz, aber auch neben dem PLatz. ovn hat einen langfristigen Vertrag im Breisgau, entwickelt den Verein und die Mannschaft über einen längeren Zeitraum und schließt MW-starke, aber teure TRansfers älterer Spieler weitestgehend aus.


    Zur Kompensation fehlender Leiihen setzte man allerdings auf eine erfahrene Teamachse, die man mit Savic, Hamad und Majeed fand. Der Rest der Mannschaft weist einen ausgewogenen Altersschnitt auf. Es wurde darauf geachtet, dass in Zukunft nicht ein halbes Team ersetzt werden muss, sondern immer nur 2-4 Spieler aufgrund ihres Alters ersetzt werden müssen. Zusätzlich wurden junge Talente verpflichtet, die in den nächsten 1-2 Saisons Stammspieler ersetzen sollen.


    Die Spielweise des SC bietet zwar wenig Spektakel, bringt aber Kompaktheit und Stabilität für das Team. Ein Torverhältnis von 23:20 nach 32 Spieltagen zeugt nicht von Offensivspektakel, aber von kontrolliertem Spielaufbau. Für ein Team aus dem unteren Tabellendrittel der MW-Auflistung ein probates Mittel. Manche behaupt gar, ovn könne keine andere Spielweise spielen lassen. Ist der Manager taktisch eingeschränkt? Vielleicht, allerdings war er auch noch nicht bei großen Teams tätig. Der Erfolg gibt ihm Recht. Im Umbruch der Mannschaft erzielte er einen beachtlichen Erfolg, sollte er sich international qualifizieren, evtl. gar für die EL!


    Nicht zueltzt profitiert das Team. Die Spieler entwickeln sich fast durch die Bank positiv, die nächste MWA wird vermutlich ein ähnliches Bild zeigen. Die Talente entwickeln sich besser als gedacht, ein Pfund für die Zukunft. In der kommenden Saison konnte bereits eine TOP-Sturm-Leihe von Ajax fixiert werden. Zusätzlich soll ein neuer Star fürs Mittelfeld verpflichtet werden. Das Team könnte den nächsten Schritt machen, vielleicht sogar zwei auf einmal...

  • Gerechtes Remis in Leverkusen, Platz 8 bereits gesichert!


    Ein Spiel, wie man es erwartet hatte. Bayer mit kontrolliertem Angriffspressing versuchte man selber mit einer Offensivtaktik zu begegnen. Zu Recht, wie die Statistik zeigt. Am Ende standen 8:3 Torschüsse für den SCF. Dennoch die starke Defensive der Rheinländer konnte man nur einmal überwinden. Vorher aber musste man das 0:1 verkraften. In der 81. Spielminute erzielte der Bayeraner Neuzugang Moritz Leitner das 1:0 für die Werkself. Vieles deutete bereits auf einen Heimsieg hin. Die Breisgauer zeigte aber einmal mehr Willen, Charakter und Einsatzbereitschaft. In der 88. Minute konterte man den Treffer mit einem sensationellen langen Ball von Matze Ginter auf den anderen Ur-Freiburger Kevin Schade, der die Nerven vor Keeper Allisson bewahrte und zum 1:1-Endstand ausglich. Aufgrund der Torchancen war natürlich mehr drin, in Betrachtung des Spielverlaufs war man am Ende aber glücklich über den erzielten Punkt.


    Dieser Punkt bedeutet mindestens Platz 8 in der Endabrechung. Die ConfL ist den Breisgauern damit bereits sicher. Verliert Leverkusen in Dortmund und Rostock gegen Köln, wäre mit einem Sieg gegen die Bayer gar Platz 6 möglich. Aber kann man die Bayern wirklich ärgern? Die Mannschaft scheint zu vielem in der Lage, man sollte niemals nie sagen, aber am Ende bleibt dieses Szenario wohl nur Theorie. In der ConfL scheint das Team zudem besser aufgehoben, will man auch weiterhin Nachwuchskräfte integrieren. Das Team soll zwar nach der Saison weiter verstärkt werden, die EL käme für den ein oder anderen Spieler dann aber wohl doch zu früh. So wird man am Sonntag mit den Fans die erfolgreiche Saison feiern, in der Platz 8 und das Erreichen des ConfL-Viertelfinales auf der Habenseite verbucht werden konnte. Und vielleicht kann man ja auch noch zum Abschluss die Bayern ärgern...